Analyse Trading
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Seitwärtsphase (Range)

In einer Range bewegt sich der Kurs ohne klaren Trend seitwärts zwischen Unterstützung und Widerstand. Man spricht auch von Konsolidierung.

Märkte verbringen einen großen Teil ihrer Zeit in Seitwärtsphasen. Der Kurs pendelt zwischen einer unteren und einer oberen Begrenzung, und Trendindikatoren wie Durchschnittskreuzungen liefern reihenweise Fehlsignale.

Zwei Ansätze: unten kaufen und oben verkaufen, mit Stops jenseits der Begrenzungen, oder auf den Ausbruch warten. Oszillatoren wie RSI oder Stochastik sind hier nützlicher als im Trend.

Eine enge, sich weiter verengende Range mit zusammengedrückten Bollinger-Bändern geht oft einer Ausweitung der Volatilität voraus. In der asiatischen Session bildet EUR/USD regelmäßig eine Range, die zur Londoner Eröffnung gebrochen wird. Wer das weiß, plant seine Einstiege rund um diese Uhrzeit gezielt.

Die vollständige LektionPrice Action: die Marktstruktur lesenLies die Marktstruktur ohne Indikatoren: höhere Hochs und Tiefs, Strukturbruch, Angebots- und Nachfragezonen und die Pin Bar in der richtigen Zone erklärt.← Gesamtes Glossar